Leitfaden zum betrieblichen Mobilitätsmanagement: Unterschied zwischen den Versionen

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Dieses Kapitel informiert über Instrumente und Verfahren, die für die Erstellung eines Mobilitätsmanagement-Konzeptes sowie für die Entwicklung von Maßnahmen und der Überwindung von Schwierigkeiten dienen.
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Dieses Kapitel informiert über Instrumente und Verfahren, die bei der Erstellung eines Mobi-litätsmanagement-Konzeptes und der Entwicklung geeigneter Maßnahmen helfen.
  
 
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Version vom 27. August 2018, 14:10 Uhr

(Bildquelle: olly - stock.adobe.com)

Eine funktionierende Mobilität ist die Basis eines jeden erfolgreichen Unternehmens. Waren müssen angeliefert, Beschäftigte, Kunden und Geschäftspartner den Betriebsstandort schnell und unkompliziert erreichen. Allein die Arbeitswege stellen Unternehmen und deren Mitar-beiter vor große Herausforderungen. Damit der Verkehr auf und rund um den Unternehmensstandort entlastet und die Erreich-barkeit verbessert wird, braucht es ein systematisches Vorgehen. Das Konzept des betriebli-chen Mobilitätsmanagements (BMM) dient dazu, Lösungen zu identifizieren, die zum Stand-ort und den Bedürfnissen der Belegschaft passen. Dabei bezieht es alle verfügbaren Angebo-te und Verkehrsträger mit ihren spezifischen Stärken ein. Das bundesweite Projekt „mobil gewinnt“ Im Rahmen des Projektes „mobil gewinnt“ von BMU und BMVI wurden in den Jahren 2017 bis 2018 Materialien entwickelt, die zu einem besseren Verständnis der Potenziale des be-trieblichen Mobilitätsmanagements beitragen sollen, die Chancen und Möglichkeiten des BMM sowie gute Beispiele aus der Praxis einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen und Anregungen zum Mitmachen geben sollen:

  • In einem vierminütigen Erklärfilm wird das Konzept des betrieblichen Mobilitätsmana-gements anschaulich erläutert.
  • In weiteren Filmen [1], [2], [3], [4] sowie in einer Broschüre (Link einfügen) zeigen zahlreiche gute Maßnahmenbeispiele den Nutzen des betrieblichen Mobilitätsmanagements auf.
  • In 300 Erstberatungen wurden Betriebe und Einrichtungen unterschiedlicher Größe und Branche auf die Möglichkeiten des betrieblichen Mobilitätsmanagements aufmerksam gemacht.
  • In einem Wettbewerb konnten über 50 innovative Konzepte bewertet werden. Im Dezem-ber 2017 wurden 24 besonders vorbildliche Vorhaben ausgezeichnet und für eine weitergehende Unterstützung im Rahmen eines neuen Förderprogramms des BMVI empfohlen.

Der vorliegende Leitfaden, der ebenfalls im Rahmen der Initiative „mobil gewinnt“ erstellt worden ist, dient als Hilfestellung für Unternehmen und Einrichtungen bei der Initiierung, Einführung und erfolgreichen Umsetzung des betrieblichen Mobilitätsmanagements (BMM). In dem Leitfaden werden sowohl die betriebswirtschaftlichen als auch die rechtlichen Rah-menbedingungen des BMM aufgearbeitet sowie Umsetzungshilfen gegeben.

Der Start

Das Kapitel beinhaltet Hinweise und Empfehlungen im Hinblick auf den Nutzen des betrieblichen Mobilitätsmanagements, informiert über Unterstützungsmöglichkeiten (z. B. Förderprogramme) und andere Rahmenbedingungen, die für die Einführung eines betrieblichen Mobilitätsmanagements relevant sind.

Kapitel:

Konzept und Maßnahmen

Dieses Kapitel informiert über Instrumente und Verfahren, die bei der Erstellung eines Mobi-litätsmanagement-Konzeptes und der Entwicklung geeigneter Maßnahmen helfen.

Kapitel:

  • Standort - Welchen Einfluss nimmt der Standort auf den Parkraum und das Mobilitätsmanagement?

Umsetzung und Verankerung

Das folgende Kapitel liefert Informationen zu Faktoren, die die Weiterentwicklung befördern. Darüber hinaus wird gezeigt, wie eine Stabilisierung und Verankerung des betrieblichen Mobilitätsmanagements gelingt.

Kapitel:

  • Interne Kommunikation - Wie lassen sich Mitarbeiter in die Konzeptentwicklung und Maßnahmenumsetzung einbeziehen?
  • Der Mobilitätsmanager - Warum benötigen Betriebe geeignetes Personal und welche Qualifikationen sind erforderlich?
  • Organisation - Wie kann das betriebliche Mobilitätsmanagement in vorhandene Organisationsstrukturen eingebunden werden?