Konzept und Maßnahmen: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 28. Mai 2018, 11:52 Uhr

Ein betriebliches Mobilitätskonzept besteht aus zahlreichen Einzelmaßnahmen, die getrennt für sich oder verknüpft miteinander entwickelt und umgesetzt werden können. Viele Betriebe sind bereits mit einzelnen Maßnahmen (wie z.B. der Nutzung von JobTickets und BahnCards im öffentlichen Verkehr, dem Angebot eines Fahrradleasings für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder der Anschaffung von Elektrofahrzeugen) gestartet. Mit der systematischen Bearbeitung und Verknüpfung von Einzelmaßnahmen erschließen sich dem Betrieb jedoch zusätzliche Nutzenpotenziale. Deshalb besteht ein Konzept für das betriebliche Mobilitätsmanagement sinnvollerweise aus verschiedenen Maßnahmenbündeln, die in die vorhandenen betrieblichen Strukturen eingebunden werden.

Dabei werden folgende Handlungsfelder betrachtet:

Standort Die Möglichkeiten des Betriebs zur Verbesserung der Mobilität werden in hohem Maße von den Gegebenheiten und Angeboten am Standort des Unternehmens bestimmt. Andererseits haben Betriebe zahlreiche Möglichkeiten, auf die Staortbedingungen Einfluss zu nehmen, z.B. bei der Gestaltung des Parkraums.

Analysen im Betrieblichen Mobilitätsmanagement

Förderung von Fahrgemeinschaften

Förderung des öffentlichen Verkehrs

Arbeitswege Unterstützung der Mitarbeiter bei der Gestaltung ihres Arbeitsweges

Fuhrpark Weiterentwicklung des Fuhrparkmanagements (Beschaffung, Organisation, Verbindung zu anderen Handlungsfeldern) sowie Nutzung alternativer Antriebe (z.B. Elektromobilität)

Dienstreisen Gestaltung von Dienst- und Geschäftsreisen über den Fuhrpark hinaus (z.B. Bahn- und Flugreisen)

Kunden- und Besucherverkehre Standortattraktivität und Lenkung von Besucherverkehren