Konzept und Maßnahmen: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 21. August 2018, 12:58 Uhr

(Bildquelle: TeroVesalainen - pixabay)

Ein betriebliches Mobilitätskonzept besteht aus zahlreichen Einzelmaßnahmen, die getrennt für sich oder verknüpft miteinander entwickelt und umgesetzt werden können. Viele Betriebe sind bereits mit einzelnen Maßnahmen (wie z.B. der Nutzung von Jobtickets und BahnCards im öffentlichen Verkehr, dem Angebot eines Fahrrad-Leasings für die MitarbeiterInnen oder der Anschaffung von Elektrofahrzeugen) gestartet. Mit der systematischen Bearbeitung und Verknüpfung von Einzelmaßnahmen erschließen sich dem Betrieb jedoch zusätzliche Nutzenpotenziale. Deshalb besteht ein Konzept für das betriebliche Mobilitätsmanagement in der Regel aus verschiedenen Maßnahmenbündeln, die in die vorhandenen betrieblichen Strukturen eingebunden werden.

Dabei werden folgende Handlungsfelder betrachtet:

Standort

Welchen Einfluss nimmt der Standort auf den Parkraum und das Mobilitätsmanagement?

Arbeitswege

Wie können die Mitarbeiter auf ihrem Arbeitsweg unterstützt werden?

Unterthemen: Analysen, Fahrradförderung, Fahrgemeinschaften bilden, Nutzung des öffentlichen Verkehrs sowie Flexible Arbeitszeiten und Arbeitsorte

Betriebliche Mobilität

Wie kann die betriebliche Mobilität nachhaltiger organisiert und mit den privaten Interessen der Mitarbeiter verknüpft warden?

Unterthemen: Fuhrpark, Green Car Policy, Elektromobilität, Corporate Carsharing, Dienst- und Geschäftsreisen sowie Kunden- und Besucherverkehre